Sardinien
Sardinien, Strand und segeln
Obgleich sich Sardinien bei Badetouristen einer ungemeinen Beliebtheit erfreut, ist der Segelsport in dieser Region nur spärlich vorhanden. Obwohl die diesbezüglichen Voraussetzungen nahezu ideal sind.Hier sind es vor allem die Buchten, die bei Segelfreunden einen hohen Stellenwert genießen. Die Küstenregion Sardiniens ist ungemein vielfältig, und bietet ein großartiges Panorama. Die Beschaffenheit einer jeden Bucht ist grundverschieden. Ein Umstand, den auch die vielen Strandurlauber zu schätzen wissen, die sich Jahr für Jahr auf Sardinien einfinden.
Die meisten Segler befinden sich an der Costa Smeralda. Die hiesigen Winde gelten bei den Seglern als ideal. Sogar diesbezügliche Profis finden in dieser Region noch ihre Herausforderung. Amateuren jedoch ist anzuraten, sich einen erfahrenen Skipper zu suchen und mit dieser Region vertraut ist.
Etwa alle 30 Seemeilen finden sich Marinas. Ein jeder Hafen für sich ist in seiner Ausstattung hochwertig. Insgesamt gibt es etwa 85 Häfen. Kartenmaterial, das die genaue Lage und Beschaffenheit der zeigt, finden Sie vor Ort oder auch im Internet.
Beim Segeln vor Sardinien wird man von Sonne verwöhnt mit etwa 3.000 Sonnenstunden im Jahr. Somit ist man auch zum größten Teil vor Unwettern gefeit, die eher unwahrscheinlich sind. Das größte Ungemach droht hier von der Sonneneinstrahlung. Die diesbezüglichen Schutzmaßnahmen sollten aber gemeinhin vom Strandleben bekannt sein.
Sardinien ist die zweitgrößte Insel des Mittelmeers. Demzufolge ist auch die Zahl der Strände hoch. Und auch bei der Prominenz ist Sardinien äußerst beliebt, so dass man sich als Autogrammjäger im Umfeld der Smaragdküste verdingen könnte, die den Jet Set und Geldadel als Urlaubsort beherbergt. Hier jedoch sollte man das ausgiebige Sonnenbad an einem der vielen Traumstrände vorziehen.